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Gesche Joost und Lars Klingbeil erklären, was die nächste Bundesregierung anpacken muss, um die digitale Revolution zu gestalten.

lars klingbeil und gesche joostWenn wir die Digitalisierung politisch betrachten, so geht es nicht nur um soziale Netzwerke, Urheberrecht oder Datenschutz, die unter dem Stichwort Netzpolitik zu Recht große Aufmerksamkeit erfahren. So wichtig diese Themen sind, sie stellen nur eine Facette des digitalen Wandels dar. Wir begreifen Netzpolitik als Gesellschaftspolitik, denn sie entscheidet mit darüber, wie wir in Zukunft leben, lernen und arbeiten, Wohlstand erzielen, den Klimawandel bekämpfen, die demografische Entwicklung gestalten und wo die Arbeitsplätze der Zukunft entstehen. Um diese Chancen zu nutzen, braucht Deutschland die modernste Infrastruktur, die besten Fachkräfte und die neuesten technischen und digitalen Innovationen. Und wir brauchen Regeln und Institutionen, die Antworten auf die Schattenseiten der Digitalisierung finden – wie die unkontrollierte Datensammelwut von Geheimdiensten, Arbeitsverdichtung durch permanente Erreichbarkeit und eine wachsende digitale Spaltung. Vor allem in den vier Feldern Infrastruktur, Arbeit, Wirtschaft und Bildung ist jetzt eine aktive – und aktivierende – Politik gefragt. Es gibt also viel zu tun für die nächste Bundesregierung. Die vier wichtigsten Felder sind dabei: Weiterlesen

Gesche Joost, Tilmann Spengler, Wolfgang Gründinger und Johannes Staemmler unterstützen #bewegungjetzt

joost und coWir freuen uns sehr über zahlreiche Neu-UnterstützerInnen, unter ihnen Gesche Joost (Designforscherin und Mitglied im Kompetenzteam von Peer Steinbrück), Tilmann Spengler (Schriftsteller und Journalist), Wolfgang Gründinger (Sprecher der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen) sowie Johannes Staemmler (Doktorand und Mitstreiter beim Netzwerk Dritte Generation Ost).

Gesche Joost hat keinen Augenblick gezögert und direkt mit viel Begeisterung ihre Unterstützung zugesagt: “Bewegung unterscheidet Handeln vom bloßen Verwalten. Rot-Grün steht für diese Bewegung – und zwar jetzt. Ich bin dabei!”. Für Tilmann Spengler können „Menschenwürde, Menschenrechte (…) nur eingefordert werden, wenn sie auch daheim garantiert sind. Rot-Grün ist mir dafür der verlässlichste Partner. Ich hoffe, der Glaube hilft und versetzt Berge.“

Wolfgang Gründinger stellt in seinem Statement die Generationengerechtigkeit in den Vordergrund: „Zukunftsfähigkeit braucht mehr als nur Trippelschritte. Wir brauchen eine neue Vision, wie wir in diesem Land zusammenleben wollen – und den Schulterschluss der Generationen. Nur gemeinsam können wir es schaffen, unser Land enkeltauglich zu machen.“ Johannes Staemmler hingegen verbindet seine Unterstützung mit der Forderung nach einer besseren Politik insbesondere für Ostdeutschland: „Ich erwarte, dass es einer Rot-Grünen Regierung gelingt, die Deutsche Einheit als gelebte Vielfalt voranzubringen.“

Hier geht es zur Pressemitteilung.